Wer mit Interesse und Anteilnahme seit Jahren die publizistische Tätigkeit des ehrenamtlichen Historikers der Gemeinde Schenkendöbern, Dr. Hartmut Schatte, beobachtet, weiß, dass sein ehrenamtliches Engagement nunmehr bereits 30 Jahre andauert.
1995 fasste der in Guben Aufgewachsene den Entschluss, die Historie der Gaststätte „Kastanienhof“ und die Familiengeschichte Richter aus Groß Drewitz zu erforschen. Im Verlauf der Arbeit erweiterten sich Zielstellung und Personenkreis. Angestrebt wurde nunmehr eine Chronik von Groß Drewitz. Begeisterung und Unterstützung der Einwohner und Bürgermeister Günther Kunschke und folgend Frank Buder und Peter Jeschke sowie des vormaligen LPG-Vorsitzenden Alfred Hobritz, waren groß. Am 27. Oktober 1999 wurde die erste historisch fundierte Dorfchronik der Nachwendezeit im Kastanienhof vorgestellt. Die Resonanz war überwältigend. Die Begehrlichkeiten anderer Dörfer stiegen.
Nach Bildung der Gemeinde Lutzketal legte sich Hartmut Schatte eine Selbstverpflichtung auf. Historienbücher für alle sechs Orte sollten entstehen. Inzwischen ist das Versprechen eingelöst. Zusätzlich entstand unter seiner Leitung eine vielbeachtete Chronik von Kerkwitz.
Die Gründung der Gemeinde Schenkendöbern mit 16 Ortsteilen brachte neue Herausforderungen. Im Laufe der Jahre veröffentlichte Dr. Schatte zu allen Ortsteilen Beiträge in Heimatschriften. Außerdem hielt er Vorträge, veranstaltete Buchpremieren und Buchlesungen auf dem Land. Auf vielen Dorffesten war er anwesend.
Seine Arbeiten tragen maßgeblich dazu bei, die Geschichte und Kultur der Gemeinde lebendig zu halten. Die Chroniken und Publikationen dienen als historische Quelle und als kulturelles Gedächtnis für aktuelle und künftige Generationen.
2003 würdigte die Gemeinde Schenkendöbern den Ehrenamtler mit der Verleihung der Ehrenbürgerschaft. Das letzte große Werk, Dr. Schatte nennt es sein „Gipfelbuch“, wurde 2021 präsentiert: „Getrennt und vereint – Schenkendöbern-Wilschwitzer Geschichte“.
Die Liste der Veröffentlichungen von Dr. Schatte zur Gemeinde Schenkendöbern ist lang. Er wünscht sich, dass sie noch länger wird.
Veröffentlichungen von Dr. Hartmut Schatte zur Gemeinde Schenkendöbern:
1 „Das rechte Maß halten – Der Dorfgasthof in Groß Drewitz feiert seinen 225. Geburtstag“, In: Lausitzer Rundschau (LR) v. 15. Okt. 1999.
2 „Ein runder Geburtstag und ein folgenschwerer Irrtum – Feuerwehrjubiläum mit Hindernissen/Ein Schild am Gerätehaus“, In: LR v. 27. Juni 2000, S. 23.
3 „Groß Drewitz hieß nicht immer Groß Drewitz“, In: LR v. 13. Feb. 2001, S. 13.
4 „Frühstart für ein Dorfjubiläum – 490 Jahre (richtig: 590) Groß Drewitz werden gefeiert“, In: LR v. 11. Juni 2002.
5 „Erinnerungen werden wach – Von Windmühlen zu Windkraftanlagen“, In: LR v. 27. Juni 2002.
6 „Ohne Wasser merkt Euch das...“, In: LR v. 6. Juli 2002, S. 17.
7 Zur Freilichtanlage kam nun die historische Bauernstube“, In: LR v. 17. Juli 2002, S. 13.
8 „Kalk von Groß Drewitz“ – Aus der Geschichte eines „Geburtstagskindes“, In: LR v. 20. Juli 2002, S. 17.
9 „Aus der Historie der Dorfgaststätte Groß Drewitz“, In: Gubener Heimatkalender (GHK) 1998, S. 64–70.
10 „Die Granoer Wasser-, Mahl- und Schneidemühle erzählt“, In: GHK 1999, S. 89–95.
11 „Der Dorfkrug Kerkwitz – Ein Kleinod ländlicher Schankwirtschaften“, In: Gubener Heimatbrief (GHB) 2/99, S. 78–83.
12 „Der gemischte Chor Grano“, in: GHB 1/2000, S. 89–93.
13 „Der Groß Drewitz-Krayner Mühlenstreit von 1716–1718, In: Niederlausitzer Studien /Nst., Heft 29 (1999), S. 122–128.
14 „Sembtener Mühlenkontinuität“, in: NSt. Heft 30 (2001), S. 56–63.
15 „Groß Drewitz - Geschichte und Geschichten eines Dorfes in der Niederlausitz“, Selbstverlag Cottbus-Guben 1999, 385 Seiten.
16 Jahreskalender 2001 – „Historische Ansichten der Gemeinde Lutzketal“.
17 Jahreskalender 2002 – „Ländliche Motive der Gemeinde Lutzketal“.
18 Heimatlexikon für Guben und Umgebung 2002, Stichworte zur Gemeinde Lutzketal.
19 „Der Obelisk am Göhlensee und die Familie von Ricaud-Tiregale“, In: Heimatkalender Eisenhüttenstadt und Umgebung 2003, S. 107–110.
20 „Sembten gestern, heute und morgen“, In: LR (Guben), 22. 02. 2003, S. 15.
21 „Die Familie Schulz und ihre Güter“, In: LR v. 2. 4. 2003, S. 13.
22 „Die Familie Schulz und ihre Güter in Brandenburg-Preußen mit Sembten, Groß Drewitz und Grano in der Niederlausitz“, REGIA Verlag Cottbus 2003, 72 Seiten.
23 „Ein Streifzug durch die Geschichte von Landgasthöfen“ (Teil 1: Flieges Hofschänke in Sembten), In: GHB 1/2003, S. 94–97.
24„Ein Streifzug durch die Geschichte von Landgasthöfen“ (Teil 2: Die Gaststätte „Roland“ in Lauschütz), In: GHB 2/2003, S. 91–94.
25„Am Anfang gab es nur einen Klassenraum“ (150 Jahre Dorfschule von Groß Drewitz), In: LR Guben v. 2. Aug. 2003, S. 17.
26„Erntefest unter Kastanien“ (Groß Drewitz), In: LR v. 13. Aug. 2003, S. 17 (Mitautor: Harald Liese).
27 „In Sembtener Kriegstagebüchern geblättert“ (Teil 1: 30-jähriger Krieg bis 1936), In: GHK 2004, S. 61–65.
28 „In Sembtener Kriegstagebüchern geblättert“ (Teil II: 1936 – 1945), In: GHK 2005, S. S. 32–38.
29 „Ein Streifzug durch die Geschichte von Landgasthöfen“ (Teil 3: „Der Kastanienhof“ Groß Drewitz), In: GHB 2/2004, S. 94–96.
30 Ein Streifzug durch die Geschichte von Landgasthöfen „Der Kerkwitzer Jägerhof“ (Teil 4/1), In: GHB 1/2005, S. 81–82.
31 Ein Streifzug durch die Geschichte von Landgasthöfen „Der Kerkwitzer Jägerhof“ (Teil 4/2), In: GHB 2/2005, S. 95–98.
32 „Adlige Räuber“ – Historische Erzählungen, REGIA Verlag Cottbus 2004, 248 Seiten.
33 „Ein Herz für andere – Das Leben der Annelotte Wolf“, REGIA Verlag Cottbus 2005, 88 Seiten.
34 „Krayne – Teichperle der Niederlausitz“, REGIA Verlag Cottbus 2005, 128 Seiten.
35 „Spuren im märkischen Sand“, REGIA Verlag Cottbus 2005, 496 Seiten.
36 „Geschichten aus der Streusandbüchse“ (Anthologie des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS), Landesverband Brandenburg, mit meinem Beitrag: „Verhängnisvolle Schönheit“. Findling Verlag Neuenhagen 2006. 240 Seiten.
37 „Sachsenblut für Gubener Patienten“ (Landarzt Dr. Dieter Oertel), In: GHK 2007, S. 24–28.
38 „Das Lausitzer Dorf Grano und sein Mundartdichter Paul Noack“, REGIA Verlag 2006, 144 Seiten.
39. „Gubener Mundart vom ahlden Fichtner“ (Hrsg.), REGIA Verlag 2006, 80 Seiten.
40 „Historische Splitter aus Sembten“, REGIA Verlag 2007, 112 Seiten.
41 „zuckersüß und gallebitter“ – Brandenburgische Geschichte und Gegenwart, Westkreuz Verlag Berlin/Bonn 2007, 296 Seiten.
42 „Neues aus der Sembtener Kirchengeschichte“, In: GHB 1/2008, S 86–87.
43 „Die Gemeinde Schenkendöbern – Wappen, Fakten, Ansichten“, REGIA Verlag 2008, 52 Seiten.
44 „Lübbinchen und seine Dorfpoetin“, REGIA Verlag 2009, 254 Seiten.
45 „Goldene Hochzeit und adé in Kerkwitz“ – 354-jährige Landgasthoftradition des Dorfkrugs’ endet heute in einer großen Feier, In: LR (Guben), 4./5. Juli 2009, S. 15.
46 „Mutterwitz im Vaterland“- Sagenhaftes und Kurioses aus der Niederlausitz, REGIA Verlag 2010, 238 Seiten, 2. erw. Auflage, 2010, 242 Seiten.
47 „Die Familie von Bomsdorf“, NSt. Heft 36 (2010), S. 68–82.
48 „Das Gubener Naherholungsgebiet Deulowitzer See“, Der Ursprung, T. I, In: GHB 2/2010, S. 64–66.
49 „Das Gubener Naherholungsgebiet Deulowitzer See“, Der Seehof, T. II, In: GHB 1/2011, S. 64–67.
50 „Staakow und die Gaststätte Kanzlers Grund“, In: GHK 2011, S. 87– 90.
51 „Lauschütz im Wandel der Zeit“, REGIA Verlag 2011, 180 Seiten.
52 „Wir wollen feiern mit Pauken und Trompeten“ – 600 Jahre Groß Drewitz, GHK 2012, S. 110–113.
53 „Kerkwitz – Geschichte, Gegenwart und Zukunft.“, REGIA Verlag 2012, 349 Seiten
54 „Wegen Schnapszahl trunken vor Lebensfreude – 555 Jahre Kerkwitz.“ In: GHK 2013, S. 39–42.
55. „Kein Jägerlatein.“ In: GHK 2016, S. 105–106.
56 „Neues vom ahlden Fichtner.“ (Grano), In: GHK 2017, S. 41–42.
57 „Ich könnte Wein.“ Gedicht (Weinbau Grano), In: GHK 2017, S. 65.
58 „Uralt und dennoch jung geblieben.“ In: GHK 2017, S. 126–127.
59 „Hinter den Vorhang geschaut.“ In: GHK 2018, S. 85–89.
60 „Totgesagte leben länger“. In: GHK 2018, S. 96–97.
61 „Pinnow rief – und viele kamen.“ In: GHK 2019, S. 125.
62. „Nachruf Alfred Hobritz“ (Groß Drewitz). In: GHK 2020, S. 113.
63 „Karl Hübners Gubener Heimatgeschichten“, Regia Verlag 2021, S.3512.
64 „Jäger und Wildere“, In: GHK 2021, S.99–101.
65 „Drei Kommunalpolitiker von Format“, In: GHK 2022, S. 58–63.
66 „Getrennt und vereint – Schenkendöbern-Wilschwitzer Geschichte– REGIA-CO-WORK 2021, 412 Seiten.
67 „Erfüllter Herzenswunsch“ (Schloss Bärenklau), In: GHK 2024, S.19‒21.
68 „Eine Sonntagsliebe auf Schloss Bärenklau (Mitautorin Gerti Rahr), REGIA-CO-WORK 2022, 94 Seiten.
69 „Der Deulowitzer See – Juwel im Gubener Land“. REGIA Co Work2025, 227 Seiten.
70 „Ich leg mich in den Duft der Wiese.“ (Gedichte), REGIA-CO-WORK 2025, 97 Seiten.
71 „Sternschnuppen für Dorfchroniken“, Teil I. In: GHK 2026, S. 64–65
72. „Zwischen Kiefern und Birken“, Gedicht, In: GHK 2026, S. 66.
73 „Sternschnuppen für Dorfchroniken“, Teil II. In: GHK 2027.
Wie in jedem Jahr, ist die Einschulung für die Schulanfänger etwas ganz Besonderes. Schon am Samstag vor dem ersten Schultag werden traditionell die Zuckertüten in einem feierlichen Rahmen übergeben. Dafür putzt sich auch die Schule besonders heraus. Am 22. August war es in diesem Jahr wieder soweit. Für die Aufnahme der Schulanfänger bot die ausgeschmückte und liebevoll dekorierte Turnhalle der Grünen Grundschule in Grano eine würdige Kulisse. Feierliche Stimmung kam bereits zu Beginn beim Einzug der 25 ABC-Schützen auf. Sie lauschten den Darbietungen der Zweit- und Drittklässler, die mit Liedern, Gedichten und einem kleinen Sketch alle willkommen hießen.
Anschließend sprach Schulleiterin Evelyn Hüfner den Kindern als auch den Eltern Mut zu und gab zahlreiche Tipps für einen erfolgreichen Einstieg. Dabei versinnbildlichen das Logo und das Motto der Schule „Aus einem kleinen Samenkorn entwickelt sich über die Jahre hinweg ein stattlicher Baum“ die Ausbildung sowie die Entfaltung der Schülerinnen und Schüler. Zudem ist das Jahr 2026 ein ganz besonderes, denn die Schule feiert ihren 185. Geburtstag.
Außerdem kann die Grüne Grundschule in Grano Stolz darauf sein, in diesem Jahr bereits zum vierten Mal die Zertifizierung „Haus, in dem Kinder forschen“ zu bekommen. Die feierliche Zertifikatsübergabe findet am 19. November im Rahmen des Fachtages „Forschen heißt fragen: Sprach- und MINT-Bildung verknüpfen“ in der IHK in Cottbus statt.
Um auch die Sicherheit der Kinder in der Schule zu erhöhen, wurde außerdem zum Schulstart die Verkehrsführung geändert. Schulleiterin, das Ordnungsamt der Gemeinde und Polizei waren in der ersten Schulwoche vor Ort, um einen reibungslosen Ablauf beim Einhalten der neuen Straßenverkehrsregeln zu gewährleisten.
Allen Mädchen und Jungen einen guten Start in das neue Schuljahr.

Ein Nachmittag voller Musik, Begegnungen und guter Gespräche: Die Gemeinde Schenkendöbern hatte am 2. September zum traditionellen deutsch-polnischenSeniorensommerfest eingeladen. Mit den Schenkendöberner Senioren feierten auch Senioren aus den polnischen Partnergemeinden Trzebiechow und Gubin.
In diesem Jahr fand das Fest erstmals in Pinnow statt – und bot den zahlreichen Gästen einen gelungenen Rahmen, um zu feiern, zu tanzen und die deutsch-polnischen Freundschaft zu pflegen.
Mit dem jährlichen Seniorenfest möchte sich die Gemeinde Schenkendöbern bei den Seniorinnen und Senioren für ihr vielfältiges Engagement bedanken. Ob durch aktive Mitarbeit in Vereinen und Verbänden, das gelebte nachbarschaftliche Miteinander, den Einsatz für das Gemeinwohl und lokale Politik oder das Bewahren von Traditionen – die älteren Menschen leisten einen wichtigen Beitrag zum Leben in unseren Dörfern.
Dass die Besucherzahl von Jahr zu Jahr steigt ist ein schöner Beleg für die Qualität und Bedeutung dieser Veranstaltung. Diese große Resonanz ist der Grund dafür, das Fest in diesem Jahr nach Pinnow zu verlegen. Das für das am darauffolgenden Wochenende stattfindende Oktoberfest errichtete Festzelt bot den Gästen reichlich Platz und einen ansprechenden Rahmen. Ein herzliches Dankeschön an den Verein „Pinn`schen Dorfkindern e.V.“ für die unkomplizierte Unterstützung und Kooperation.
Für beste Stimmung sorgten die Breslacker Blasmusikanten, die mit zünftiger Blasmusik für einen volksfestmäßigen Rahmen sorgten. Die jüngsten Teilnehmer, nämlich die Kinder der Kita „Mühlenzwerge“ aus Groß Gastrose, präsentierten ein kleines musikalisches und Tanzprogramm und sorgten für viel Freude bei den Gästen.
International wurde es beim Auftritt eines polnischen Tanzpaares. Mit viel Temperament sorgten beide für ein lateinamerikanisches Flair im Festzelt.
Abgerundet wurde das Programm durch den Auftritt des Chores aus der Partnergemeinde Trzebiechow, der ebenfalls für einen besonderen musikalischen Moment sorgte.
Neben den Programmpunkten blieb ausreichend Zeit für das, was ein solches Fest ausmacht: miteinander ins Gespräch kommen, alte Bekanntschaften pflegen, neue Kontakte knüpfen und natürlich auch das Tanzbein schwingen.
Besondere Bedeutung hatte auch die Einbindung verschiedener Projektpartner. Vor Ort waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BTU Cottbus aus dem Projekt „Alterperimentale“, der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin sowie der Praxisforschungsstelle Heinersdorf. Diese Projektpartnerschaft verfolgt das Ziel, die Lebensqualität insbesondere im deutsch-polnischen Grenzraum zu verbessern und neue Möglichkeiten für ein gutes Leben im Alter zu entwickeln. Unterstützt wird die Kommune dabei auch durch die „Fachstelle für Altern und Pflege im Quartier“ (FAPIQ) im Rahmen der Förderung „Pflege vor Ort“. Dadurch entstehen Möglichkeiten, nachbarschaftliche Unterstützung für ältere und pflegebedürftige Menschen zu organisieren und ihnen damit mehr Unterstützung, Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.
Und genau diese Teilhabe wird beim deutsch-polnischen Seniorensommerfest ganz selbstverständlich gelebt. Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen gehören ganz selbstverständlich mit zu den Gästen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Schenkendöbern waren auch an diesem Nachmittag für die Seniorinnen und Senioren da. Sie sorgten für das leibliche Wohl, halfen bei der Vor- und Nachbereitung, der An- und Abreise und kümmerten sich um die Ordnung auf den Parkplätzen.
So wurde auch das diesjährige Seniorensommerfest in Pinnow zu einem gelungenen Beispiel dafür, was eine lebendige Gemeinschaft ausmacht: Jung und Alt, Menschen mit und ohne Einschränkungen sowie zahlreiche Gäste aus dem polnischen Nachbarland kommen zusammen und verbringen gemeinsam eine schöne Zeit. Damit ist das deutsch-polnische Seniorensommerfest weit mehr als eine gesellige Veranstaltung. Es ist in Zeichen für Zusammenhalt, gegenseitige Wertschätzung, gelebte Nachbarschaft und eine lebendige deutsch-polnische Partnerschaft.
Ein herzlicher Dank gilt in erster Linie der Euroregion Spree-Neiße-Bober und allen, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben.
| Zeitraum: | 10.09.2026 11:00 Uhr - 10.09.2026 11:45 Uhr |
| Dauer: | circa 45 Minuten |
| Ort: | Bundesrepublik Deutschland |
Am 10. September testet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mit den lokalen Behörden die Warnsysteme in Deutschland. Das sollten Sie wissen.
Angesichts immer häufigerer Waldbrände und drohender Überflutungen wegen der Klimakrise, aber auch in Zeiten möglicher Sabotageakte auf die Infrastruktur wird die Warnung vor Katastrophen immer wichtiger. "Wenn die Abläufe der Warnung vertraut sind, kann man im Ernstfall besser reagieren," schreibt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK), das für den Warntag in Deutschland am 10. September verantwortlich ist.
Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Bundesweiter-Warntag/bundesweiter-warntag_node.html
